Krankheiten und andere Herausforderungen

Iguaçu, Brasilien/Argentinien

Austrocknung

Der Körper eines erwachsenen Menschen besteht zu 50 - 60% aus Wasser. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist notwendig zur Aufrechterhaltung sämtlicher körperlichen und geistigen Funktionen. Gehen dem menschlichen Körper z.B. durch Krankheit größere Mengen an Wasser verloren, ohne dass ihm ausreichend Flüssigkeit zugeführt wird, droht die innere Austrocknung (Dehydratation), die lebensgefährlich werden kann. Einige Anzeichen kündigen die Austrocknung an und müssen unbedingt ernst und zum Anlass genommen werden, etwas dagegen zu tun.

Das wichtigste Signal des Körpers ist dabei das Durstgefühl, das bereits frühzeitig vor der Gefahr innerer Austrocknung warnt. Wird dennoch keine Flüssigkeit aufgenommen oder weiterhin in großen Mengen ausgeschieden, folgen Kau- und Schluckprobleme, ein niedriger Blutdruck (Hypotonie), Herzrasen, geringe, konzentrierte Urinmengen, Kopfschmerzen, Schwächegefühl, Muskelkrämpfe und Konzentrationsstörungen bis hin zu Bewusstseinsstörungen. Äußerlich sichtbare Zeichen sind trockene Schleimhäute, eine rissige Zunge mit borkigem Belag und stehende Hautfalten: Dabei bilden sich Hautfalten, die mit Daumen und Zeigefinger hochgehoben werden, nach dem Loslassen nicht einfach zurück. Außerdem stiegt das Risiko für Harnwegsinfektionen, wenn Niere, Harnleiter, Blase und Harnröhre nicht regelmäßig "gespült" werden.

Man sollte sich also auch auf Reisen an den üblichen Richtwert halten und bedenken, dass der Flüssigkeitsbedarf bei körperlicher Anstrengung und durch Schwitzen steigt: Der tägliche Bedarf an Flüssigkeit liegt bei durchschnittlich mindestens 2 Litern (wobei Kaffee nicht eingerechnet werden darf, da das darin enthaltene Koffein dem Körper Flüssigkeit entzieht).

 

  

Bisse + Stiche

Bei www.insektenstiche.info sind Informationen zum Schutz vor und zur Behandlung von Bissen und Stichen verschiedener Tiere zu finden.

Mückenstiche (Hinweis zu Insektenschutz auf Reisefamilie)

Besonders in den Sommermonaten und im Urlaub kommt es häufig zu Mückenstichen. Die meisten Stiche sind jedoch zum Glück mit einfachen Mitteln zu behandeln und sollten nach ein paar Tagen wieder weg sein.

- Einstichstelle kühlen (Eispad, Kühlakkus, Eiswürfel usw.)

- Spitzwegerich auf die Einstichstelle legen

- Ammoniak (2% Konzentration), Teebaumöl oder Tiger Balm auf die betroffene Stelle auftragen

- Einstichstelle mit einer Zwiebel bedecken

- Medizinische und chemische Hilfsmittel 

Möglichkeiten der Sofortbehandlung speziell für Mückenstiche:

Da Mückengift auf Eiweißproteinen basiert, kann das Gift durch Temperaturen höher als 45 Grad durch Gerinnung zerstört werden. Hier zum Beispiel also einen erhitzen Löffel auf die Einstichstelle drücken oder heißes Wasser drüber laufen lassen. Diese Behandlung hilft nur relativ zeitnah nachdem Stich. Bei eintretendem Juckreiz, Schwellung und Rötung, hat sich das Gift schon in der Einstichstelle verteilt und sollte eher wie oben beschrieben behandelt werden.

Schutz vor Mückenstichen:

- Tragen Sie lange Kleidung

- Imprägnieren Sie diese Kleidungsstücke, weil 50 % aller Stiche durch die Kleidung gehen

- Meiden Sie Feuchtgebiete oder Stellen an denen sich Insekten vermehrt aufhalten

- Decken Sie Fenster und Türen mit Fliegengittern ab

- Verwenden Sie Insektensprays und Insektenabwehrmittel

- Verwenden Sie gegebenenfalls ein Moskitonetz in der Nacht 

- In geschlossenen Räumen empfiehlt sich die Nutzung der Klimaanlage (Insekten mögen tendenziell keine Kälte). 

 

Bienenstiche / Wespenstiche

Gerade in der Sommerzeit kommt es vermehrt zu Bienen- und Wespenstichen. Die meisten Stiche sind aber mit einfachen Mitteln zu behandeln und sollten nach ein paar Tagen wieder weg sein.

Was tun?

- Stachel sofort entfernen

- Einstichstelle kühlen (Eispad, Kühlakkus, Eiswürfel usw.)

- Franzbranntwein auf Einstichstelle träufeln

- Spitzwegerich auf die Einstichstelle legen

- Ammoniak (2% Konzentration) , Teebaumöl oder Tiger Balm auf die betroffene Stelle auftragen

- Einstichstelle mit einer Zwiebel bedecken

- Medizinische und chemische Hilfsmittel

Möglichkeiten der Sofortbehandlung speziell für Bienen-/Wespenstiche:

Es ist sinnvoll, das Gift mit einer Absaugspritze schnellstmöglich aus der Einstichstelle zu ziehen. So kann die Reaktion (Schwellung, Schmerzen, Juckreiz) deutlich gemindert werden. 

Das beste Mittel ist natürlich die Prävention, d.h der Schutz vor Stichen:

- Tragen Sie lange Kleidung.

- Vermeiden Sie Nestregionen.

- Hektische und schlagende Bewegungen vermeiden.

- Lassen Sie kein Essen oder Getränke unbedeckt stehen.

- Auch Parfum oder andere Kosmetika locken Insekten an.

- Abfallbehälter sollten nicht unbedeckt sein und im Freien stehen.

- Laufen Sie nicht barfuß über Wiesen.

- Verhalten Sie sich ruhig, wenn sich Ihnen eine Wespe nähert.

- Bienen und Wespen nicht anpusten.

- Grelle Farben der Kleidung oder des Sonnenschirms zum Beispiel locken Bienen und Wespen zusätzlich an.

  

Zeckenbisse

Ab acht Grad Celsius werden Zecken aktiv und zu einer Bedrohung von Mensch und Tier. Das Hauptproblem besteht bei Zeckenbissen im Vergleich zu Mücken- oder Bienenstichen, dass ein Biss auch wirklich gefährlich sein und langfristige negative Konsequenzen haben kann. Die zwei Hauptkrankheiten, die durch einen Zeckenbiss übertragen werden können, sind Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Beide Krankheiten sind sehr ernst zu nehmen und sofort durch Mediziner zu behandeln. Das beste Mittel gegen Zeckenbisse ist die Prävention. Hier einige Tipps dazu:

- Meiden Sie hohes Gras, Unterholz und strüppiges Gebüsch.

- Tragen Sie lange Kleidung, feste und hohe Schuhe.

- Auf heller Kleidung sind Zecken, die sich einen Bissplatz suchen, wesentlich besser zu erkennen.

- Tragen Sie Zeckenmittel auf Bein und Fußregionen auf (hält meist nur sehr kurz - bis zu 2 Stunden).

- Kontrollieren Sie nach Wald- und Wiesengängen gefährdete Körperstellen (Kopf, Beine, Hals).

- Sprechen Sie mir Ihrem Arzt über die Möglichkeit einer Impfung.

Zeckenentfernung

Es empfiehlt sich die Zecke rauszudrehen und nicht zu ziehen, da eventuelle Kopfreste der Zecke zurückbleiben und Entzündungen verursachen können. Keinen Druck auf die Zecke beim Rausdrehen ausüben - nicht quetschen. Zum Rausdrehen, entweder Finger oder Werkzeug benutzen: Bei greifbaren, großen Zecken eignen sich die Finger. Ansonsten sind Pinzetten und Zeckenzangen oder Zeckenkarten hilfreich. Die Bissstelle muss auf jeden Fall an den folgenden Tagen nach Entfernung kontrolliert und bei Entzündungen einem Arzt gezeigt werden.

 

Bremsenstiche

Bremsenstiche lösen eine Schwellung aus und sind häufig mit starkem Juckreiz verbunden. Falls sie sich entzünden, sollte man einen Arzt aufsuchen. Folgende Hausmittel helfen gegen den Juckreiz:

- Kühlen! Fließendes Wasser, Kühlpads oder auch chlorhaltiges Wasser aus einem Schwimmbad helfen sehr gut.

- Essigumschläge: Nehmen Sie ein Tuch und geben sie Wasser und etwas Haushaltsessig drauf. Nun kühlen Sie den Bremsenstich damit immer wieder und wechseln Sie den Umschlag, so bald dieser warm geworden ist.

- Eine Salbe gegen Insektenstiche ist auch eine Alternative.

- Halten Sie eine halbierte Zwiebel auf die Einstichstelle.

- Nehmen Sie eine Bananenschale und reiben Sie den Stich mit der Innenseite der Schale ein.

- Teebaumöl auf einem Tuch hilft ebenfalls.

 

Bettwanzenbisse

Bettwanzen halten sich meist in warmen und engen Lebensräumen wir z.B. im Bett, Polstermöbeln usw. auf. Sie ernähren sich vom Blut von Lebewesen (meist Menschen) und sind nachtaktiv. Durch bestimmte Duftstoffe locken Sie sich gegenseitig an, was schnell zur Bildung von größeren Populationen führen kann.

Symptome

Bettwanzenbisse sind ähnlich wie Flohstiche immer in Reihen angelegt. Hier sind aber nicht nur drei Stiche wie bei Flöhen, sondern meist eine Vielzahl an Bissen zu sehen. Meist sind unbedeckte Stellen betroffen, wie Arme, Beine, Nacken, Füße, Hals oder sogar das Gesicht. Je nach Empfindlichkeit des jeweiligen Betroffenen, sind die körperlichen Reaktionen unterschiedlich stark. Fast ein Viertel aller Menschen zeigt sogar gar keine Reaktion. Durch die Bettwanzenbisse kann ein starker Juckreiz ausgelöst werden, der teilweise länger als eine Woche andauern kann. Bei empfindlichen Menschen können sich sogar breitflächige Reaktionen zeigen. Bei Bissen können in Ausnahmefällen auch verschiedene Krankheiten wie zum Beispiel Hepatitis B oder C übertragen werden. Daher sind Bettwanzen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Den Tieren auf die Spur kommen

Bettwanzenbisse bluten in der Regel, so dass kleine Blutflecken auf Bezug, Schlafanzug und Bettlaken ein Anzeichen sein können. Ein weiteres Anzeichen sind mögliche Kotspuren. Die kleinen schwarzen Kotpunkte sind bis max. 1 Millimeter groß und daher schwer zu erkennen. Außerdem können Häutungsreste ein weiteres Zeichen für Bettwanzenbefall sein. Diese Reste sind kleine runde und fast durchsichtige Hüllen. Ein weiteres typisches Anzeichen ist der süßlich-unangenehme Geruch.

Was tun?

Bisse können am besten durch direkte Kühlung oder kühlende Gels behandelt werden. Es sollten auf jeden Fall alle Kleidungsstücke und Bettwäsche, die in Kontakt gekommen sein könnten bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Danach noch zweimal in den Trockner und die Bettwanzen sollten in der Regel vollständig abgetötet sein. Das Einfrieren über 2-3 Tage führt auch zum gewünschten Erfolg. Ansonsten hilft der Kammerjäger.

 

 

Brustentzündung

Unter einer Brustentzündung versteht man die Rötung und Schwellung der Brustwarze oder des Milchdrüsengewebes, in Begleitung von Fieber, Krankheitsgefühl und Erschöpfung. Es gibt die so genannte Mastitits puerperalis während der Stillzeit und die Mastitis nonpuerperalis außerhalb der Stillzeit. Die Brustentzündung im Wochenbett geht auf Bakterien zurück, die in die Brust gelangen und dort die Entzündung hervorrufen. Auch wenn die Milch aus der Brust nicht richtig abfließen kann, weil nicht regelmäßig gestillt wird, das Kind die Brust nicht richtig leer trinkt oder sonstige Probleme das Stillen erschweren, kann es Schwierigkeiten geben. Die Milch staut sich in der Brust und die Milchgänge werden extrem geweitet. Es kommt zu kleinsten Verletzungen und Rissen, in deren Folge eine Entzündung entstehen kann.

Was tun?

1. Brust konsequent leeren, d.h. häufig stillen oder die Milch abpumpen (das Ausstreichen der Brust ist schmerzhafter).

2. Brust vor dem Stillen wärmen, z.B. durch warmes Duschen, warme Umschläge oder eine Bestrahlung mit Rotlicht.

3. Brust nach dem Stillen kühlen.

4. Quarkkompressen wirken schmerzlindernd.

5. Viel trinken.

6. Wichtig: Ausruhen, am besten im Bett.

7. Wenn sich der Zustand nach 24 Stunden nicht gebessert hat, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Meist wird eine Brustentzündung dann mit einem (stillverträglichen) Antibiotikum behandelt.

8: Folgende homöopathische Mittel helfen (Potenz: D6, Dosierung: dreimal täglich fünf Globuli):

Bryonia: Wenn die linke Brust entzündet ist, sich sehr hart anfühlt und die Milch so schwer abgibt, dass man beim Stillen mit sanfter Massage nachhelfen muss. Weitere Symptome: Lippen und Haut auffällig trocken, Durstgefühl minimal, Ruhebedürfnis riesengroß. Besonders wohltuend: Liegen in abgedunkelten Räumen.

Phytolacca: Wenn die rechte Brust entzündet ist, sich Knoten darin tasten lassen, der Schmerz bis in den Rücken ausstrahlt, und Sie sich – vor allem nachts – total zerschlagen fühlen.

Pulsatilla: Wenn die Beschwerden hin und her wechseln. Mal schmerzt die rechte Brust, mal die linke, mal der Kopf, mal die Beine. Mal sind Sie super drauf, mal sehr schlecht, die meiste Zeit allerdings ziemlich weinerlich.


 

Höhenkrankheit

Die Höhen- oder Bergkrankheit (AMS = Acute Mountain Sickness) ist nicht selten. Etwa 30 Prozent der Bergwanderer in Höhen über 3000 Meter leiden an einer milden Form. Ein schneller Aufstieg bereitet sogar mehr als 75 Prozent Probleme, so die Deutsche Gesellschaft für Berg- und Höhenmedizin. Gefährlich wird es, wenn die Wanderer Warnsignale ignorieren und weiter aufsteigen. Dann kann es zu Höhenlungen- und Höhenhirnödemen kommen, die ohne den Abstieg in geringere Höhen und unbehandelt innerhalb weniger Tage zum Tod führen.

Ursache für die akute Höhenkrankheit ist der geringere Luftdruck und der damit verbundene geringere Sauerstoffpartialdruck in großen Höhen. Der menschliche Körper versucht, den Sauerstoffmangel mit einer höheren Atemfrequenz und einem gesteigerten Ruhepuls auszugleichen. Außerdem nimmt die Zahl der roten Blutkörperchen zu. Dadurch wird der Körper zwar besser mit Sauerstoff versorgt, die größere Zellzahl im Blut erhöht jedoch das Risiko für Durchblutungsstörungen, Ödeme und Thrombosen.

Warnzeichen:

Hartnäckiger, schwerer Kopfschmerz, hartnäckige, schwere Übelkeit mit Erbrechen, schwerer Husten (auch ohne Auswurf), Herzrasen und schneller Puls, Schlaflosigkeit, Schnelle Atmung, Atemnot bei Anstrengung, nächtliche Atemnot in Ruhe, rapider Leistungsabfall, Lichtempfindlichkeit, Schwindel, Gangunsicherheit, Benommenheit, reduzierte Harnmenge unter 0,5 Liter, Ausscheidung von dunklem Harn, Druck auf der Brust

Was tun?

- Langsam aufsteigen, dem Körper Zeit zur Akklimatisation geben (in Höhen über 2500 Meter sollte man pro Tag maximal 300 bis 500 Höhenmeter überwinden, über 3000 Meter maximal 250 bis 300 Meter).

- Sich nicht überanstrengen, auf seinen Körper hören.

- Zeigen sich erste Symptome, sollte ein Ruhetag eingelegt werden.

- Wenn Warnzeichen wie oben beschrieben auftreten, muss der Erkrankte sofort mindestens 500 Meter absteigen - auch nachts und nie alleine.

- Auf Alkohol und Schlafmittel verzichten.

- Flüssigkeits- und Mineralmangel durch die in der Höhe vermehrte Ausscheidung (Höhendiurese) vermeiden (pro 1000 Meter sind zusätzlich 1,5 Liter Flüssigkeit angebracht).

- Die Kopfschmerzen können mit 600 mg Ibuprofen behandelt werden.

- Lokale Medikation nutzen, z.B. Sorojchi Pills in Peru/Bolivien.

Quelle: www.bergsteigen.at

 

Kinder und Höhe

Mit Babys sollte man eine Höhe von 1500 Metern nicht überschreiten, mit Kleinkindern ist bei 2500 Metern Schluss. Anspruchsvolle Höhentrekkingtouren sind mit Jugendlichen ab 14 Jahren empfehlenswert. Falls doch mal ein höher gelegenes Ziel erreicht werden `muss´, gilt auch hier: Langsamer Aufstieg und entspannte Akklimatisation.

 

  

Jetlag

Je mehr Zeitzonen überflogen werden, desto ausgeprägter ist der Jetlag. Mit ein paar Vorkehrungen vor der Abreise lassen sich die Symptome jedoch meist gering halten. Es hat sich bewährt, den Wach-Schlaf-Rhythmus im Vorfeld auf das Reiseziel abzustimmen.

Die Pharmazeutische Zeitung hat dazu folgende Tipps zusammengefasst:

 

 

Strategie 

Reisen nach Westen 

Reisen nach Osten 

vor der Reise 

Uhr neu stellen 

wenige Tage vor Reisebeginn ein bis zwei Stunden später schlafen gehen; vermehrt Tageslicht am Abend suchen 

wenige Tage vor Reisebeginn ein bis zwei Stunden früher schlafen gehen; vermehrt Tageslicht am Morgen suchen 

 

ausgewogene Menge Schlaf 

nicht alles auf den letzten Drücker erledigen; den Flug möglichst nicht so buchen, dass er den Schlaf vor der Reise verkürzt 

dito 

während des Fluges 

bewusst trinken 

viel Wasser trinken; Kaffeekonsum während Nachtflügen vermeiden; keinen Alkohol trinken, wenn Schlaftabletten genommen werden 

dito 

 

schlaffördernde Medikation, wenn notwendig 

kurz wirksames Hypnotikum verwenden, um Schlaf während des Fluges zu fördern; lang wirksame Hypnotika können zu Erschöpftheit bei der Ankunft führen 

dito 

 

tiefen Venenthrombosen vorbeugen 

langes Sitzen kann das Risiko von Blutgerinnseln erhöhen; »aktives« Sitzen, Aufstehen und Gehen sind angeraten; bei erhöhtem Risiko sollte der Arzt konsultiert und eventuell ein niedermolekulares Heparin eingesetzt werden 

dito 

bei der Ankunft 

auf veränderte Schlafmuster vorbereitet sein 

Durch- und Ausschlafen wird schwerer fallen 

Einschlafen wird schwerer fallen 

 

angemessene Nickerchen nehmen 

Haben Sie während eines Nachtfluges zu wenig geschlafen, so gönnen Sie sich ein kurzes Nickerchen nach der Ankunft; auch an den folgenden Tagen sind kurze Nickerchen (20 bis 30 Minuten) in Ordnung. 

dito 

 

Schlaftabletten nehmen, wenn nötig 

Schlaffördernde Mittel vor dem Einschlafen nur für kurze Zeit nehmen, bis Sie sich an die neue Ortszeit angepasst haben. 

dito 

 

Tageslicht in »wohldefinierten Rationen konsumieren«

vor allem am Abend ans Tageslicht gehen 

vor allem am Morgen ans Tageslicht gehen 

 

Wurden mehr als acht Zeitzonen durchquert, sollte Licht dann gemieden werden, wenn es die Anpassung behindert.

Für die ersten zwei Tage sollten Sie zwei bis drei Stunden vor Sonnenuntergang helles Licht meiden; ab dem dritten Tag sollten Sie vor allem am Abend ans Tageslicht gehen. 

Für die ersten zwei Tage sollten Sie zwei bis drei Stunden nach Sonnenaufgang helles Licht meiden;

ab dem drittem Tag sollten Sie vor allem am Morgen

ins Tageslicht gehen. 

 

coffeinhaltige Getränke mit Bedacht konsumieren 

Coffein erhöht die Wachheit und sollte in der zweiten Tageshälfte vermieden werden. 

dito 

 

Die genannten Tipps (mit Ausnahme von Schlafmitteln und Koffein) gelten auch für Kinder, die den Jetlag im übrigen oft leichter `verdauen´ als Erwachsene. Außerdem hilfreich:

- Eine späte Ankunft im Westen, ein Nachtflug nach Osten. Bei der abendlichen Ankunft in New York kann das Kind sofort zu Bett gehen – die Anpassung an den neuen Zeitrhythmus erfolgt dann sozusagen im Schlaf. Das Gleiche gilt für die Gegenrichtung: Auf eine im Flieger hoffentlich verschlafene Nacht erfolgt ein zeitlich “normaler” Start in den mitteleuropäischen Alltag.

- Schlaf-Experten raten am ersten Tag zu möglichst kohlenhydratreichen und recht üppigen Mahlzeiten. Warum? Erstens benötigt auch die Nahrungsaufnahme eine Anpassungszeit, gerade bei Kindern kann der Jetlag nach langem Fliegen dazu führen, dass sie nachts regelrecht heißhungrig aufwachen. Zweitens machen Kohlenhydrate müde, satt und zufrieden, während eine Protein-Mahlzeit neue Energien weckt.


 

Malaria

Malaria ist eine ernst zu nehmende Infektionskrankheit, die von Parasiten verursacht wird und in verschiedenen Formen auftreten kann. Charakteristische Symptome sind hohes Fieber meist gemeinsam mit Kopfschmerzen, Schwäche, Schüttelfrost und Gliederschmerzen. Vorbeugung ist hier sehr wichtig. www.fit-for- travel.de verweist auf folgende Möglichkeiten zum Schutz vor Stichen und vor den Erregern:

Mückenschutz

Die Vorbeugung vor Mückenstichen mindert nicht nur das Malariarisiko um den Faktor 10-20, sondern dient auch der Vorbeugung anderer, durch Insekten übertragener Erkrankungen.

- Körperbedeckende Kleidung tragen
, z.B. langärmliges Oberteil, lange Hosen, die Fußknöchel bedeckende Socken.

- Insektenabweisende Mittel als Creme, Lotion, Spray, o.ä. auf unbedeckte Hautstellen auftragen. 
Die Wirkdauer richtet sich nach der Zusammensetzung des Mediums: so sind zum Beispiel Cremes von einer länger andauernden Wirkung als Sprays. Gebräuchliche Wirkstoffe: Ätherische Öle, N,N-Diethyl-m-Toluamid (DEET) oder Dimethylophthalat

- Insektenabtötende und -abweisende Mittel in Form von Aerosolen, Verdampfern, Kerzen, Räucherspiralen, Steckern u.ä. im Wohn- und insbesondere Schlafbereich verwenden

- In der Dämmerung und während der Nacht in mückengeschützten Räumen aufhalten
, z.B. Räume mit Klimaanlage oder Fliegengitter vor Fenster und Türen.

- Den Schlafplatz mit Moskitonetz verhängen, falls der Raum nicht moskitofrei sein kann
, z.B. Hütten, Zelte, etc.

- Für Überland-Touren gilt: Schlaf- und Ruheplatz abseits von stehenden Gewässern, Gräben und Wassertonnen wählen

- Während der Regenzeit Reisen in Hochrisikogebiete meiden.

Chemoprophylaxe

Die Chemoprophylaxe basiert auf medikamentösen Schutzmaßnahmen, die den Erreger abtöten. Aufgrund der zunehmenden Anzahl von Erregerresistenzen, gibt es derzeitig noch keinen 100%igen medikamentösen Malariaschutz.

 Im Rahmen einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung in einem Beratungsgespräch mit dem Arzt ist daher unter Berücksichtigung bestimmter Faktoren individuell zu entscheiden, ob eine medikamentöse Malariavorbeugung anzuraten ist. Das betrifft auch und v.a. die prophylaktische Behandlung von Kindern.


Notfall-Medikation

Bei Verdacht auf Malaria sollte umgehend ein Arzt bzw. eine medizinische Hilfe aufgesucht werden. Nur wenn kein Arzt innerhalb von 24 Stunden nach Beginn der malariaverdächtigen Beschwerden erreichbar ist, kann eine Selbstbehandlung durchgeführt werden, wenn keine Gegenanzeigen vorliegen (Beipackzettel genau durchlesen!).


Atovaquon/Proguanil
: Erwachsene Je 4 Tabletten als Einzeldosis an drei aufeinanderfolgenden Tagen
. Bei Kindern: Dosierung nach Körpergewicht beachten!
 Der Hersteller empfiehlt die Tabletten mit einer Mahlzeit, insbesondere mit Milch zur Verbesserung der Resorption einzunehmen.

Artemether/Lumefantrin
: Erwachsene: 4 Tabletten pro Dosis (insgesamt 6 Dosen: initial, nach 8, 24, 36, 48 und 60 Stunden)
Bei Kindern: Dosierung nach Körpergewicht beachten!)



Chloroquin: 
Dosierung für Erwachsene: Abhängig vom Handelspräperat (bitte Fachinformation beachten)



Mefloquin
: Aufgrund des Nebenwirkungsprofils und der vorhandenen Alternativen wird es von der DTG nicht mehr zur Notfallselbsttherapie empfohlen. Eine Ausnahme bilden schwangere Reisende! Die Dosierung ist dem Beipackzettel zu entnehmen. Bei Reise in ein Malariagebiet sollten sich Schwangere in jedem Fall rechtzeitig vor der Reise ärztlich beraten lassen.

Hinweise:

Nach einer notfallmäßigen Selbstbehandlung ist eine ärztliche Kontrolluntersuchung unbedingt erforderlich! Auch lange Zeit nach Rückkehr - bis zu einem Jahr nach Aufenthalt in einem Malariagebiet - ist eine Malariaerkrankung nicht auszuschließen. Dem behandelnden Arzt müssen immer Hinweise auf vorangegangene Aufenthalte in Malariagebiete gegeben werden.


Weitere Informationen gibt es hier: www.malaria.info, www.malaria-impfung-prophylaxe.de

 

 

Reizüberflutung

Erwachsene können selbst entscheiden, wann sie keine neuen Eindrücke mehr möchten und sich zurückziehen wollen. Eltern müssen bei ihren Kindern darauf achtgeben, dass sie nicht durch Reizüberflutung überfordert werden. Bei Babys in der Bauchtrage gelingt das gut, indem die meist vorhandene Schutzkapuze über den Kopf des Kindes gezogen und an den Schulterriemen der Trage befestigt wird. So engt man das Sichtfeld des Kindes ein und schützt es vor zu vielen Bildern und Blicken. Ältere Kinder sollte man diesbezüglich genau beobachten, Erlebnisse und Beobachtungen mit ihnen besprechen und gegebenenfalls den Reiseplan ändern und eine Ruhephase einlegen.

 

 

Schnitte + Kratzer

Schürfwunden, Prellungen, Kratzer und Schrammen: Die meisten Bagatellverletzungen kann man problemlos selbst verarzten, wenn man einige einfache Regeln beim Reinigen, Desinfizieren und Abdecken befolgt. Die Apotheken-Umschau gibt folgende Tipps zur Wundversorgung:

Schürfwunden sind oft mit Erde verschmutzt und sollten gut gereinigt sowie desinfiziert werden. Kleinere Abschürfungen können Sie offen heilen lassen. Größere Schrammen decken Sie mit einem Wundschnellverband oder einer sterilen Kompresse ab und lassen sie vom Arzt versorgen.

Schnittwunden sollten Sie zunächst bluten lassen – das trägt zur Reinigung bei. Da die Wundränder relativ glatt sind, lassen sie sich mit einem Schnellverband eng aneinander „kleben“. So heilt die Verletzung schnell und komplikationslos. Tiefere oder lange Schnitte, die sehr stark bluten, sollte ein Arzt behandeln.

Platzwunden haben keine glatten Ränder und klaffen oft auseinander. Sie sind stark infektionsgefährdet. Es ist ratsam, sie mit Wasser zu reinigen und dann zu desinfizieren. Eine sterile Auflage verhindert, dass die Verletzung erneut verunreinigt wird.

Kratz- und Bisswunden sollten Sie immer einem Mediziner zeigen, der die Wunde professionell reinigt. Keime und Verunreinigungen können schwere Infektionen wie Wundstarrkrampf oder Gasbrand hervorrufen. Bei Schürf-, Schnitt- oder Bisswunden generell den Tetanusschutz überprüfen lassen.

Brandwunden niemals mit Hausmitteln behandeln. Bei Blasenbildung zum Arzt gehen. Sind größere Körperpartien betroffen, sofort den Notarzt rufen. Kleinere leichtgradige Verbrennungen unter fließendes, nicht zu kaltes Wasser halten. Anschließend ein Brandgel auftragen.

Hinweise:

- Wenn Steinchen oder Glassplitter tiefer in die Wunde eingedrungen sind, sollten diese Fremdkörper immer von einem Arzt entfernt werden, damit es beim Herausziehen nicht zu einer heftigen Blutung kommt.

- Wunddesinfektionsmittel verringern die Zahl der Erreger, die in die verletzte Haut eingedrungen sind. Deshalb sollten Sie diese Mittel – gleich im Anschluss an die Wundreinigung – vor allem bei Stich- und Schürfwunden auftragen. Hierfür gibt es in der Apotheke moderne Antiseptika wie Povidon-(PVP-)Jod und Octenidin, welche die früher übliche alkoholische Jodlösung ersetzen. Bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen oder Säuglingen von unter sechs Monaten darf PVP-Jod allerdings nicht angewendet werden, da sich zu viel Jod in die Schilddrüse einlagern könnte. Die verschiedenen Antiseptika haben in Form von Puder, Gelspray oder Sprühlösung den Vorteil, dass die Wunde beim Verarzten nicht berührt werden muss.

- Selbst bei Bagatellverletzungen können Keime in den Körper eindringen. Behalten Sie deshalb Ihre behandelte Schramme noch einige Tage im Auge. Sollte das Gebiet um die Verletzung anschwellen, rot werden und sich stark erwärmen, deutet dies auf eine Entzündung der Lymphgefäße hin. Das kann zu einer Blutvergiftung führen. In diesem Fall ist sofort ein Arzt aufzusuchen.

 

 

Sonnenbrand + Sonnenstich

Inzwischen weiß wohl jeder, wie wichtig es ist, einen Sonnenbrand zu vermeiden. Leider klappt das nicht immer. Wenn die Haut wie Feuer brennt, leuchtend rot ist und vielleicht sogar Blasen wirft, ist schnelle Hilfe nötig. Wenn es zu Bläschenbildung auf der Haut, Kreislaufzusammenbrüchen und Hitzschlag kommt, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Bei weniger schlimmen Symptomen helfen folgende Tipps:

- Bereits bei den ersten Anzeichen 1000 mg Acetylsalicylsäure (ASS) einnehmen. Das bremst die Botenstoffe, die die Entzündung auslösen.

- Kühlen: Mit kalten Umschlägen, nicht mit Eis, denn dann folgt dem Sonnenbrand die Erfrierung der Haut.

- Außerdem hilfreich: Buttermilch, Jogurt oder Quark, in kühlem grünen Tee getränkte Kompressen, Aloe Vera und Tomaten, Kartoffeln oder Gurken, die entweder püriert oder in dünnen Scheiben auf die betroffenen Stellen gelegt werden.

- Nicht: Einen Sonnenbrand niemals mit Fetten behandeln.

- Viel trinken.

- In den ca. sieben Tagen bis zum Abklingend es Sonnenbrands gilt es, die Sonne zu meiden.

Manchmal kommt zum Sonnenbrand auch der Sonnenstich. Scheint die Sonne längere Zeit auf den Kopf, werden Gehirn und Hirnhäute gereizt. Das passiert gerade bei Kindern in den ersten Lebensjahren besonders schnell, denn die Schädeldecke ist noch dünn und oft noch wenig durch Haare geschützt. Durch die Hitze schwellen Gehirn und Hirnhäute an, können sich in der knöchernen Schädelhöhle jedoch nicht ausdehnen. Der steigende Druck auf das Gehirn führt zu den typischen Symptomen:

- Hochroter, heißer Kopfschmerz

- Kopfschmerzen und Schwindel

- Übelkeit und Erbrechen

- Fieber

- Nackensteife

- Kind ist unruhig, quengelig oder benommen.

Was tun?

- Kind in den Schatten bringen und mit erhöhtem Oberkörper auf den Rücken legen.

- Kopf mit feuchten, kalten Tüchern kühlen.

- Homöopathische Behandlung mit Belladonna D12 (ersatzweise D6): 5 Globuli oder 1 Tablette alle fünf bis 10 Minuten, insgesamt 3-mal, danach bei Bedarf stündlich bis zweistündlich.

- Falls Ihr Kind jünger als zwei Jahre oder bewusstlos ist oder die genannte Erstbehandlung nicht anschlägt, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.

 

  

Verstopfung + Durchfall

Viele Reisen werden von Magen- und Darmproblemen begleitet. Klimawechsel, Schwitzen, Zeitverschiebung und ungewohntes Essen tragen dazu bei, dass Verstopfungen gerade in den ersten Tagen auftreten. Zudem kann die Verstopfung mit weiteren Symptomen wie Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Krämpfen einhergehen.

Was tun?

- Richtige Ernährung: Ballaststoffe (in Obst, Gemüse, Vollkornprodukten) und ausreichend Flüssigkeit können dem Darm helfen, seine Aktivität wieder zu erhöhen.

- Viel Bewegung.

Falls das nicht reicht:

- Bei Erwachsenen: Kurzfristig eingesetzte Abführmittel.

- Bei Kindern: Leinsamen, Weizenkleie, Milchzucker oder Pflaumensaft.

Durchfall

Durchfallerkrankungen zählen zu den häufigsten Gesundheitsstörungen im Kindesalter, da der kindliche Organismus noch nicht die Abwehrkraft eines erwachsenen Körpers hat. Auch für Kinder sind Aufregung und Hektik, Klimawechsel, Zeitverschiebung oder ungewohntes Essen Auslöser für Durchfall.

Was tun?

- Desinfizieren: Hat es die Kleinen erwischt, ist für die Eltern das Ansteckungsrisiko sehr hoch. Deshalb ist es wichtig, nach jedem Windelwechsel die Hände zu desinfizieren.

- Elektrolytlösungen: Der Wasser- und Mineralienverlust, der bei einer Durchfallerkrankung einhergeht, ist besonders für Kinder sehr gefährlich, da der Wasseranteil im Körper eines Kindes wesentlich höher ist als bei einem Erwachsenen. Die Folge: Austrocknungserscheinungen durch Flüssigkeitsmangel. In Wasser aufgelöste Elektrolytlösungen helfen beim Ausgleich des Mineralstoffhaushaltes und des Flüssigkeitsmangels. Falls die in der Apotheke erhältlichen Lösungen vom Kind abgelehnt werden, können folgende Zusammensetzungen selbst zubereitet werden:

⋄ 1l Orangensaft, 1 Teelöffel Kochsalz, 2 Esslöffel Zucker

⋄ 1l schwarzer Tee, 1 Teelöffel Kochsalz, 2 Esslöffel Zucker, Saft von 2 Orangen.

- Normale Ernährung: Es ist nicht nötig, auf Essen zu verzichten.

- Empfehlenswerte Nahrungsmittel: Fettfreie Gemüsesuppe, Zwieback und Toast, Reis, Gerstenschleim, Kartoffelbrei (ohne Milch und
Fett), geriebener Apfel mit zerdrückter Banane,stilles Wasser, Kümmel-, Fenchel- oder Hagebuttentee

- Vermieden werden sollten Milch und Milchprodukte, kohlensäurehaltige Getränke, blähende Nahrungsmittel, Fett, Ei, Kristallzucker, Eis und stopfende Nahrungsmittel.

- Bei gestillten Kindern: Viel stillen, hier gilt das Milchverbot nicht.

- Tritt nach zwei Tagen keine Besserung ein oder verläuft die Erkrankung ungewöhnlich schwer mit Fieber, Blut im Stuhl und starker Austrocknung, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

 

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